Aktuelles











Auf in den Herbst/Winter!
         


Rotenbeschreibung und gpx Dateien unter -> GPS Routen

02.12.19  RL
Straußenfarm
65 km leicht hügelig

09.12.19 HT u WC
„der Nikolaus kommt“
35 km flach

16.12.19 WC
Muttental – Hattingen Weihnachtsmarkt
60 km leicht hügelig

23.12.19
offener Treff

30.12.19
offener Treff

Kontakt:
herbert.bloss@web.de
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25.11.2019 Michael Auf der Naturroute durch Essen

ca. 55 Km, 29 Teilnehmer. Wetter: Bewölkt, aber trocken.
Von der Glocke aus über die Erzbahntrasse zum Rhein-Herne-Kanal. In westlicher Richtung weiter zum alten Hafen Bismarck. Kaffeepause.
Kurz hinter der Zeche Nordstern ging es auf der Naturroute weiter in Richtung Zollverein. Nach Süden bis zur Bar Celona am Ruhtalradweg. Nur noch ein kurzes Stück zum Steeler Weihnachtsmarkt. Mittagspause.
Dem Ruhrtalradweg bis Bochum-Dahlhausen folgend, dann über den Springorum-Radeweg weiter zur Bochumer Innenstadt.
Einige von uns gönnten sich dann noch einen kleinen Glühwein auf dem
“ Karussell “ des Husemannplatzes.
Ich hoffe, dass es den Teilnehmern genau so viel Spaß wie mir machte.
Liebe Grüße, euer Michael

11.11.2019 Ute Dortmunder Westen

Ein Tag voller Höhepunkte
Für Aufsehen der 38 Teilnehmer Innen sorgte bereits vor der Abfahrt Manni aus Herne, der mit einem( Leih-)Liegerad die Radhausglocke umkurvte.
Pünktlich um 11.11 Uhr erreichten wir zur Kaffeepause eine Bäckerei am Volkspark in Langendreer. Die Mitarbeiterinnen waren mit der Eröffnung der Karnevalssession aber derart überfordert, dass nicht alle Pedaleure ihr Pausengetränk wie gewünscht erhielten.

Die Fahrt durch die Dortmunder Ortsteile Somborn, Lütgendortmund, Huckarde, Nette und Mengede verlief dagegen nur für die Bayern München-Fans um Wolfgang besonders genussreich, sie standen noch sichtbar unter dem Eindruck des 4:0 Sieges vom vorausgegangenen Samstag.
Sehr zufrieden waren ca. zwanzig MontagsradlerInnen mit dem Mittagsangebot des China-Restaurants  im Herzen Mengedes.
Die Steigung zum topografischen Höhepunkt der Tour  im Castroper Ortsteil Schwerin bewältigten alle
Teilnehmerinnen mit Bravour. Hier zeigte sich, wie positiv sich die regelmäßige Teilnahme an den Montagsrunden
des Sommerhalbjahres auf das Ausdauerleistungsvermögen ausgewirkt hat!
Das Finale der zeitweise sonnigen und trockenen Montagsrunde läutete Jürgen mit einem lauten Knall ein. Einen
solchen Defekt hatte bisher kaum ein(e) Mitradler(in) erlebt.
Bis Montag am Bahnhof Schee!    Gruss Ute

04.11.2019 Willi, Wasserbahnhof Mülheim

Als wir uns am 4. November an der Glocke trafen, konnte man weder am
Wetter (es war trocken, mild, am Himmel gab es blaue Wolkenlücken, ab
und an zeigte sich die Sonne) noch an der Teilnehmerzahl (35 Radlerinnen
und Radler waren gekommen) erkennen, dass es sich um die erste Winter –
Montagsrunde handelte. Über den Springorum – Radweg, durch das Neveltal,
über den Ruhrtalradweg, am Baldeneysee entlang (wo wir am Haus Scheppen
eine Kaffeepause machten), durch Werden und Kettwig erreichten wir
Mülheim, wo wir uns in der Fußgängerzone für die Rückfahrt stärkten.
Während der Rückfahrt über den RS 1, an der Gruga vorbei, hinunter zur
Ruhr, dann wieder durch das Neveltal und die Springorum – Trasse zurück
zum Ausgangspunkt, den wir nach 85 km gegen 16.45 Uhr erreichten,
entsprach das Wetter dann schon eher der Jahreszeit. Gruß Willi.

21.10.2019 Willi, Berger Hof mit Bandweberei

30 Radlerinnen und Radler trafen sich am 21. Oktober zur letzten großen
Sommer – Montagsrunde in diesem Jahr, die den Bergerhof zum Ziel hatte.
Über die Springorumtrasse, die Kosterbrücke, an Hattingen vorbei und
über die Schulenburg-Trasse erreichten wir Niedersprockhövel, wo wir
eine Kaffeepause einlegten. Weiter über die Trasse und durch die
wunderschöne Landschaft der oberen Elfringhauser Schweiz mit herrlichen
Ausblicken und einem hügeligen Streckenverlauf erreichten wir den
Bergerhof, wo wir uns mit rustikalen Köstlichkeiten für die Rückfahrt
stärkten. Davor besuchten wir noch das Bandwebereimuseum in
Elfringhausen, wo zwei ehemalige Weber uns die Geschichte der
Bandweberei, die in diesem Raum bis Anfang der 1970er Jahre eine
wichtige Erwerbsmöglichkeit für die 600 Einwohner dieses Ortes war,
erklärten und die Funktionsweise der historischen zum Teil über 100
Jahre alten Webstühle erläuterten.Danach radelten wir durch das
Felderbachtal, durch Nierenhof, an der Ruhr entlang, durch das Neveltal
und den Schlosspark Weitmar zum Ausgangspunkt, den wir nach knapp 70 km
gegen 16 Uhr 30 erreichten. Gruß Willi

07.10.2019 Robert, Haard

 Haard 75 km 36 Teilnehmer,
Danke an alle Mitfahrenden für diese schöne Tour in die herbstliche Landschaft. Wieder wurden an bekannten Orten die Früh- und Mittagspause abgehalten. Beinahe hätte uns der Pannenteufel nicht mehr gefunden, doch 4km vor dem Heimziel erwischte es doch noch unseren Werner. Klaus war wie immer sehr hilfsbereit, blieb bei Werner und ließ so die Gruppe die Tour beenden.