Aktuelles











Auf in das Frühjahr 2019;


25.03.19  WC Wasserbahnhof Mülheim ca.70 km  flach

01.04.19  MH / KK  Haltern 75 km leicht hügelig


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18.03.2019 Robert Straußenfarm

Zur Straußenfarm TL Robert, 75 Km, 470 hm

16 Muntere sammelten sich wie immer an der Glocke, um entgegen dem angesagten Wetter auf Gutes zu hoffen!

Die Ruhr zeigte uns ihre überschwemmten Ufer, die Wege, die wir Richtung Essen wählten, waren durchweg gut befahrbar.

Lediglich auf Höhe der Gruga wechselten wir auf Regenkleidung. Als alle zur Weiterfahrt bereit waren, war auch der Regen schon weitergezogen.

Um die Margaretenhöhe herum fuhren wir die Wasserroute nach Süden und verweilten kurz am Halbach-Hammer, um dort ein Stück Industriegeschichte zu erleben.

Weiter ging es durch den Wald bis zur Wetterwarte NRW, Klaudia kam leider nicht heraus, dafür aber die Sonne. Leicht wellig fuhren wir dann zur Straußenfarm, wo edle Tiere über die Weide spazierten.

Dann runter zur Ruhr, andächtig gedachten wir bei den 12 Aposteln lieber nicht zu fasten sondern uns zu stärken.

Der Wind gab uns auf dem Rückweg ordentlich Schub. Am Baldeneysee entlang weiter zur roten Fähre und dann weiter zum flutenden Nebenarm der Ruhr, der uns leider einen Umweg bescherte.

Wir wählten dann die Strecke über Steele und Leithe und hatten dort Glück bei einer Schlammdurchfahrt, dass keiner steckenblieb.

Als wir wieder im Bochumer Zentrum ankamen, waren wir uns einig, einen tollen Tag erlebt zu haben.

Liebe Grüße Robert.

Straußenfarm Mülheim

 

 

 

11.03.2019 Ute und Helmut wetter-bedingt Zollverein.

Helmut, Zollverein statt Deilbachtal.
Sechs Radler der Montagsrunde genossen die Vorteile des Radfahrens bei Sturm und Regen:
– es gab kaum Gegenverkehr,
– die Nässe wusch die Pollen aus der Luft, Allergiker hatten einen erholsamen Tag,
– die Radler sparten sich die Sonnencreme,
– die Biergärten hatten geschlossen, das tat dem Portemonnaie und der Figur gut,
– man konnte seine Problemzonen unter weiter Regenbekleidung verstecken,
……..
Da der Weg zum und im Deilbachtal durch umgestürzte Bäume und dem Ruhrhochwasser beeinträchtigt war, fuhren wir zum Kaffee zur Zeche Zollverein.
Anschließend trotzten wir dem Sturmtief „Eberhard“ im Nordsternpark, am Kanal und auf der Erzbahntrasse.
Bis Montag! Helmut

25.02.2019 Michael +Klaus, Hengsteysee

38 Radlerinnen und Radler trafen sich an diesem Montag, dem 25.02.an der Glocke. Ich meine, es war der schönste Montag, den ich je im Februar erlebt habe. Wunderbarer blauer Himmel und am frühen Nachmittag etwa 20 Grad. Was will man mehr? Es ging nach WIT.- Heven an SONNENSCHEIN vorbei, zum Ruhrufer. Über die Brücke Bommern wechselten wir die Flussseite und fuhren nach Wengern. Kaffeepause in der uns bekannten Bäckerei mit den netten Verkäuferinnen. Nun nach Wetter. Sehr beachtlich empfinde ich die Renaturierungsmaßnahmen auf diesem Teilstück des Ruhrtal-Radweges. Am Südufer des Harkortsees entlang zum Wasserschloss Werdringen. Von hier aus war es dann nicht mehr weit zum Ortskern Herdecke. Dort machten wir dann eine ausgiebige Mittagspause. Nun am Nordufer des Sees zurück in Richtung Heimat. Der Weg führte uns an der Ruhrschleuse Witten vorbei weiter zum Kemnader See. Nun noch das Lottental zur Baumhofstr. hoch und ein kurze Stück  zur Markstr. Hier löste sich die Runde auf. Es waren komfortable 63 KM und ich habe ganz überwiegend zufriedene Gesichter gesehen. Nur einmal kam in Wetter bei einer Straßenquerung etwas Hektik auf. Ich werde mich bemühen, in Zukunft noch umsichtiger zu fahren, denn ohne Sturz oder Unfall lebt es sich halt besser.
Ich wünsche uns viele fröhliche Sommerrunden und tolle Touren. Euer Michael

18.02.2019 Willi, Winterschluß zum Grünkohlessen

33 Radlerinnen und Radler trafen sich zur letzten Wintermontagsrunde
der Saison 2018/19. Die Sonne strahlte, der Himmel war wolkenlos die Temperaturen frühlingshaft warm – ein ideales Wetter, um die Wintertouren
zu verabschieden. Über die Springorum – Trasse, Sundern und das Rauendahl ging es zur Kaffeepause in die Hattinger Altstadt.
Dann radelten wir an der Ruhr und am Kemnader See
entlang zum Zollhaus in Herbede an der Lakebrücke. Da wir dort etwas zu
früh ankamen und der vorbestellte Grünkkohl noch nicht ganz fertig war,
konnten wir die Frühlingssonne im Biergarten direkt an der Ruhr und
danach den Grünkkohl  im Lokal genießen. So gestärkt traten wir –
einzeln oder in kleinen Gruppen – die Rückfahrt an und freuen uns auf
die nun beginnenden Frühlings- und Sommerrunden, die alle schon bis Ende
Oktober geplant sind.