Aktuelles











Auf in den Frühling,


20.05.19  HBl Panoramarunde, Stärkung Cafe Ewald
dann auf 90 m Aufstieg von Plattform 1-1,9,4,3 mit leichtem Gefälle den Panoramaweg  abwärts von 90 m auf 80 m, dann am Handweiser;Orchidee (Mittag), Umspannwerk Recklinghausen, Crange, unser Fritz St. Georg Quartier und dann zur Erzbahntrasse zur Glocke.ca.73 km flach. Herbert
     
          

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27.05.19    JL     Kettwig  Panoramaweg- Velbert-Haus Scheppen.
92 km hügelig.
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30.05.19  zum Vatertag auf nach Münster, 137 km leicht hügelig,
Am 30.5. wollen wir um 8.00 Uhr von der Glocke zur Sondertour nach Münster starten. Da wir auch mal auf Nebenstraßen radeln wollen werden es wohl 150 km werden. Es kam der Vorschlag, z.B. für die Damen nur die Hintour zu fahren und zurück die Bahn (per Gruppenticket) zu nehmen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit wird  18 - 20 km/h betragen.

Mitteilungen;    Juni 2019.
Am Sonntag, den 2.6. findet die Sternfahrt zur Volksintiative AUFBRUCH FAHRRAD nach Düsseldorf statt. Start ist um 8:30 an der Glocke.
Der ADFC unterstützt und begleitet die Aktion.
Die Besichtigung am 8.7. bei Hase-bikes wird uns nicht gestattet. Hase macht aber am 28.6. einen Tag der offenen Tür, bei Interesse können wir eine Sondertour anbieten, hierzu wird ein Tourenleiter gesucht.
Robert.

Von meinem Smartphone WDR
Der Radschnellweg RS1 ist um 1,2 km nach Duisburg verlängert.
Die Brücke über die Ruhr ist fertiggestellt ( Kosten 6 Mil. €.)
Der Radaufzug  hat sich im letztem Sommer bei Innentemperaturen
bei 40 Grd. ausgeschaltet und die Feuerwehr musste die Tür aufbrechen  um die Personen zu befreien. Keine mutwillige Zerstörung.
Herbert

 

03.06.19  HvG  rund um Datteln ca. 75 km flach.

10.06.19   XX  spontaner Treff, 9:30 an der Glocke.


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13.05.2019 Robert; Haard

39 machten sich auf den Weg über die Erzbahntrasse zum ersten Stopp am Ewald-Café.

Weiter ging es nach Norden an den Höfen, in der Ried, vorbei nach Marl-Sinsen. Hier radelten wir auch bald auf dem Haard-Grenzweg zur mittäglichen Rast in der Bauernschaft Rapen.

Der Rückweg führte uns durch Horneburg zur König-Ludwig-Trasse und dann zur Marina in Herne. Über Mont-Cenis und den Gysenberg erreichten wir die Bochumer Stadtgrenze. Nach und nach wurde die Gruppe kleiner und an der Bergstraße lösten wir sie dann auf.

Danke an alle für die rege Teilnahme an dieser sonnigen Tour.    Robert

 

06.05.2019 Jügen, Gysenberg

Bei kühlen, aber sonnigen 3°C trafen sich 22 Radler-innen an der Glocke.
Pünktlich starteten wir und gönnten uns nach Umrundung des Kemnader-Stausees eine Frühstückspause am Freizeizentrum Kemnade.
Weiter gings zum Ümminger See, Ruhrpark Einkaufszentrm, Tierpark Gysenberg, wo wir von 4 Alpakas begrüßt wurden..(Berichte über die Alpakas siehe Internet)
Nach der Stärkung im Forsthaus starteten wir zur 2. Hälte unserer Tour über Herne-Wanne, Rhein Herne Kanal, Emscher Radweg, Erzbahntrasse.
An Holgers Bude „feierten“ wir Abschied.
Dank an den“letzten“ Mann Jürgen.

Gruß Jürgen

01.05.2019 1. Mai Ute u Helmut Sonnenaufgangtour

1. Mai Sonnenaufgangstour,
Drei Frauen und zwölf Männer trafen sich am Maifeiertag um fünf Uhr (!) an der Glocke, um nach 14 Km zügiger Fahrt den Sonnenaufgang auf der Halde Hoheward zu erleben. Leider hatte die Nebelfrau ihr weißes Kleid über den Hügel gefaltet, wir konnten die Sonne im Osten hinter Schleiern nur erahnen.
Nach einem Picknick, einem Fahrradquiz und einer kurzen Pause im Nordsternpark waren wir zum zweiten Frühstück wieder Zuhause.
Da sich die Sonne am 1.Mai wiederholt verweigert hat, hoffen wir bei einer Sonnenuntergangstour im Spätsommer auf mehr Wetterglück!
Ute und Helmut.

01.04.2019 Jürgen, Landschaftspark Dui.-Nord

Besser konnte es  gar nicht kommen, schon bei der Abfahrt von der Glocke -strahlende Sonne und blauer Himmel-. Mit 32 Radlern ging es los zum im Sommer 1994 eröffneten Landschaftspark Duisburg, einer ehemaligen Eisenhütte, die seit den Anfängen des 20ten Jhd. bis zur Stilllegung 1985 betrieben wurde. Unsere Strecke ging entlang bekannter Wege nach Essen, vorbei am Centro Oberhausen. Von dort fuhren wir über teils sehr gut ausgebauter Radwege noch weitere 8 km zum Landschaftspark. Leider war ,wie vielerorts, das „Restaurant Hauptschalthaus“ montags geschlossen, aber der „Kiosk am Hochofen“ hatte eine gute Auswahl an Getränken sowie warmen und kalten Speisen zu bieten. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen  konnten wir an den gepflegte Außenanlagen Tischen, Bänken und Sonnenschirmen die Mahlzeiten genießen und verweilen. Auf der einen  Seite die große Halle der Kraftzentrale und zur anderen zwei noch gut erhaltene Hochöfen sowie diverse Hilfsanlagen. Einige Teilnehmer waren so gut drauf und bestiegen den Hochofen 2 bis zur Aussichtsplattform in luftigen 30m Höhe. Von hier aus bot sich eine fantastische Rundsicht über die noch verbliebenen Hüttenanlagen sowie das weite Umland. Zurück ging es dann entlang des Kanals bis zur Erzbahntrasse. Beim Holger gab’s dann den üblichen Zwischenstopp für eine letzte Stärkung in Form von Eis und Getränken bevor die Teilnehmer sich dann in verschiedenen Richtungen auf die Heimfahrt machten.

Eine schöne Tour, beim nächsten Mal werde ich noch eine kleine Rundfahrt durch den Park einplanen.  Bis zur nächsten Tour,  Jürgen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25.03.2019 Robert, Wasserbahnhof Mülheim

Zum Wasserbahnhof TL Robert (i.V. für Willi), 92 Km, 486 Hm.

Zu 17. sammelten sich wir uns an der Glocke, um bei viel Regen auf die Tour nach Mülheim zu starten! Da der Springorum-Radweg, sowie der Tunnel am Eisenbahnmuseum gesperrt waren, machten wir einen Umweg durch das Weitmarer-Holz und dem Radom runter zur Ruhr.

Der kräftige Gegenwind forderte einigen Tribut bei der Leistung, als auch bei der Gruppenstärke; waren wir hier doch nur noch 12 Teilnehmer zur 1. Pause bei der BarCelona..

Am Baldeney-See entlang ging es weiter Richtung Kettwig.

Tolle Wolkenformationen, in Abwechslung mit der Sonne, halfen immer wieder die Laune zu steigern. Kurz vor Mülheim erschreckte uns ein kräftiger Donner, doch der Wind trieb dieses Gewitter weit an uns vorbei. Am Wasserbahnhof war es außer einigen blühenden Bäumen leider etwas Trist. Pausiert wurde in der Nähe, an der neugestalteten Marina.

Der Versuch, den Aufzug zum RS1 zu nutzen scheiterte und wir fuhren auf bekannten Wegen zur Zufahrt des RS1. Hier half uns kräftiger Rückenwind die letzten 30 km zügig und trocken zurückzulegen.

Gegen 17.00 Uhr erreichten wir Bochum.