Tour 22.05.2017

22.05 TL Heiner, 37 Radler trafen sich am Bochumer Rathaus um sich bei herrlichem Wetter zur Ruine Hohensyburg mit dem benachbarten Kaiser-Wilhelm-Denkmal zu fahren. Über Altenbochum und Laer ging es in Langendreer auf den Rheinischen Esel. In WIT-Annen legten wir im Backhaus eine Kaffeepause ein. So erreichten wir gestärkt das Ende der ehemaligen Bahntrasse in DO-Löttringhausen.

Nach den moderaten Steigungen des Rheinischen Esels begann nun – zum Leidwesen einiger Teilnehmer – der Anstieg auf den Ardeykamm. Nach einer Verschnaufpause auf der Anhöhe ging es hügelig weiter bis DO-Syburg und dann mit einem weiteren unangenehmen Anstieg zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Hier wurden wir mit einer wunderbaren Aussicht belohnt.  Mit einer Schussfahrt ins Ruhrtal wurden die mühsam gewonnen Höhenmeter in kürzester Zeit abgebaut und so erreichte die Gruppe schnell den Biergarten „Zur Lennemündung“, wo die Mittagspause angesagt war.

Nach ausgiebiger Pause ging es weiter auf dem Ruhrtalweg bis zur Fähre „Ruine Hardenstein“ an der Schleuse Herbede. Hier legten wir unsere letzte Rast ein und die ersten Tourteilnehmer meldeten sich ab, um auf kürzestem Weg nach Hause zu kommen. Auf dem weiteren Streckenverlauf durch das Lottental und über den Springorum-Radweg trennten sich immer wieder Radler von der Gruppe. So erreichten schließlich nach gut 70 km noch 8 Teilnehmer um 17:15 Uhr das Bochumer Rathaus. LG – Heiner

Tour 15.05.2017

15.05. TL Michael u. Klaus,  wir starteten mit 30 Radlern bei schönstem Wetter um 09:30 Uhr an der Glocke.  Über die Erzbahntrasse ging es zu einer kurzen Kaffeepause zum Cafe-Ewald. Von dort aus fuhren wir dann am Flughafen Lohmühle vorbei nach Marl- Sinsen. Von hier aus folgten wir dem Radweg entlang der B 51 nach Haltern. Auf dem schönen Platz vor dem alten Rathaus verging die einstündige Mittagspause wie im Flug.

Hans zeigte uns dann einen schönen Weg am See entlang nach Flaesheim. Kurze Einkehr beim Köhler. Weiter über Mutter Wehner in Richtung Oer. Von dort aus übernahm dann wieder Hans und brachte uns über fast nur „grüne Wege“ zur Eissporthalle in Herne-Sodingen. Von hier aus war der Rückweg zur Glocke allen gut bekannt und wir kamen dann auch gutgelaunt nach etwa 85 Kilometern in der Stattmitte von Bochum an. Die Sonne war den gesamten Tag über unser freundlicher Begleiter.

Gruß Michael.    Tolles Ergebnis: 30 Teilnehmer, 32 €.