06.05.2019 Jügen, Gysenberg

Bei kühlen, aber sonnigen 3°C trafen sich 22 Radler-innen an der Glocke.
Pünktlich starteten wir und gönnten uns nach Umrundung des Kemnader-Stausees eine Frühstückspause am Freizeizentrum Kemnade.
Weiter gings zum Ümminger See, Ruhrpark Einkaufszentrm, Tierpark Gysenberg, wo wir von 4 Alpakas begrüßt wurden..(Berichte über die Alpakas siehe Internet)
Nach der Stärkung im Forsthaus starteten wir zur 2. Hälte unserer Tour über Herne-Wanne, Rhein Herne Kanal, Emscher Radweg, Erzbahntrasse.
An Holgers Bude „feierten“ wir Abschied.
Dank an den“letzten“ Mann Jürgen.

Gruß Jürgen

01.05.2019 1. Mai Ute u Helmut Sonnenaufgangtour

1. Mai Sonnenaufgangstour,
Drei Frauen und zwölf Männer trafen sich am Maifeiertag um fünf Uhr (!) an der Glocke, um nach 14 Km zügiger Fahrt den Sonnenaufgang auf der Halde Hoheward zu erleben. Leider hatte die Nebelfrau ihr weißes Kleid über den Hügel gefaltet, wir konnten die Sonne im Osten hinter Schleiern nur erahnen.
Nach einem Picknick, einem Fahrradquiz und einer kurzen Pause im Nordsternpark waren wir zum zweiten Frühstück wieder Zuhause.
Da sich die Sonne am 1.Mai wiederholt verweigert hat, hoffen wir bei einer Sonnenuntergangstour im Spätsommer auf mehr Wetterglück!
Ute und Helmut.

01.04.2019 Jürgen, Landschaftspark Dui.-Nord

Besser konnte es  gar nicht kommen, schon bei der Abfahrt von der Glocke -strahlende Sonne und blauer Himmel-. Mit 32 Radlern ging es los zum im Sommer 1994 eröffneten Landschaftspark Duisburg, einer ehemaligen Eisenhütte, die seit den Anfängen des 20ten Jhd. bis zur Stilllegung 1985 betrieben wurde. Unsere Strecke ging entlang bekannter Wege nach Essen, vorbei am Centro Oberhausen. Von dort fuhren wir über teils sehr gut ausgebauter Radwege noch weitere 8 km zum Landschaftspark. Leider war ,wie vielerorts, das „Restaurant Hauptschalthaus“ montags geschlossen, aber der „Kiosk am Hochofen“ hatte eine gute Auswahl an Getränken sowie warmen und kalten Speisen zu bieten. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen  konnten wir an den gepflegte Außenanlagen Tischen, Bänken und Sonnenschirmen die Mahlzeiten genießen und verweilen. Auf der einen  Seite die große Halle der Kraftzentrale und zur anderen zwei noch gut erhaltene Hochöfen sowie diverse Hilfsanlagen. Einige Teilnehmer waren so gut drauf und bestiegen den Hochofen 2 bis zur Aussichtsplattform in luftigen 30m Höhe. Von hier aus bot sich eine fantastische Rundsicht über die noch verbliebenen Hüttenanlagen sowie das weite Umland. Zurück ging es dann entlang des Kanals bis zur Erzbahntrasse. Beim Holger gab’s dann den üblichen Zwischenstopp für eine letzte Stärkung in Form von Eis und Getränken bevor die Teilnehmer sich dann in verschiedenen Richtungen auf die Heimfahrt machten.

Eine schöne Tour, beim nächsten Mal werde ich noch eine kleine Rundfahrt durch den Park einplanen.  Bis zur nächsten Tour,  Jürgen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25.03.2019 Robert, Wasserbahnhof Mülheim

Zum Wasserbahnhof TL Robert (i.V. für Willi), 92 Km, 486 Hm.

Zu 17. sammelten sich wir uns an der Glocke, um bei viel Regen auf die Tour nach Mülheim zu starten! Da der Springorum-Radweg, sowie der Tunnel am Eisenbahnmuseum gesperrt waren, machten wir einen Umweg durch das Weitmarer-Holz und dem Radom runter zur Ruhr.

Der kräftige Gegenwind forderte einigen Tribut bei der Leistung, als auch bei der Gruppenstärke; waren wir hier doch nur noch 12 Teilnehmer zur 1. Pause bei der BarCelona..

Am Baldeney-See entlang ging es weiter Richtung Kettwig.

Tolle Wolkenformationen, in Abwechslung mit der Sonne, halfen immer wieder die Laune zu steigern. Kurz vor Mülheim erschreckte uns ein kräftiger Donner, doch der Wind trieb dieses Gewitter weit an uns vorbei. Am Wasserbahnhof war es außer einigen blühenden Bäumen leider etwas Trist. Pausiert wurde in der Nähe, an der neugestalteten Marina.

Der Versuch, den Aufzug zum RS1 zu nutzen scheiterte und wir fuhren auf bekannten Wegen zur Zufahrt des RS1. Hier half uns kräftiger Rückenwind die letzten 30 km zügig und trocken zurückzulegen.

Gegen 17.00 Uhr erreichten wir Bochum.

18.03.2019 Robert Straußenfarm

Zur Straußenfarm TL Robert, 75 Km, 470 hm

16 Muntere sammelten sich wie immer an der Glocke, um entgegen dem angesagten Wetter auf Gutes zu hoffen!

Die Ruhr zeigte uns ihre überschwemmten Ufer, die Wege, die wir Richtung Essen wählten, waren durchweg gut befahrbar.

Lediglich auf Höhe der Gruga wechselten wir auf Regenkleidung. Als alle zur Weiterfahrt bereit waren, war auch der Regen schon weitergezogen.

Um die Margaretenhöhe herum fuhren wir die Wasserroute nach Süden und verweilten kurz am Halbach-Hammer, um dort ein Stück Industriegeschichte zu erleben.

Weiter ging es durch den Wald bis zur Wetterwarte NRW, Klaudia kam leider nicht heraus, dafür aber die Sonne. Leicht wellig fuhren wir dann zur Straußenfarm, wo edle Tiere über die Weide spazierten.

Dann runter zur Ruhr, andächtig gedachten wir bei den 12 Aposteln lieber nicht zu fasten sondern uns zu stärken.

Der Wind gab uns auf dem Rückweg ordentlich Schub. Am Baldeneysee entlang weiter zur roten Fähre und dann weiter zum flutenden Nebenarm der Ruhr, der uns leider einen Umweg bescherte.

Wir wählten dann die Strecke über Steele und Leithe und hatten dort Glück bei einer Schlammdurchfahrt, dass keiner steckenblieb.

Als wir wieder im Bochumer Zentrum ankamen, waren wir uns einig, einen tollen Tag erlebt zu haben.

Liebe Grüße Robert.

Straußenfarm Mülheim