2.12.2019 Robert, zur Straußenfarm.

20 TeilnehmerInnen, 70km,

Kalt wars drunten im Tale, ging es doch auf und ab zuerst über das Parkband West, Höntrop und Eiberg nach Steele. Von dort stetig hoch zur Margaretenhöhe und die Wasserroute nach Bredeney, an der Wetterwarte vorbei nach Schuir zur Straußenfarm. Sonnig wars dort und die Strauße ließen sich nicht stören. Alsbald kam die rasante Abfahrt zur Ruhr zu den 12 Aposteln. Während der Pause konnten sich alle stärken. Zurück führte der bekannte Weg die Ruhr entlang südlich vom Baldeneysee und wieder über Steele und dann weiter nach Dahlhausen. Die Springorumtrasse diente als Ausklang dieser winterlich trocken-kalten Runde.

Gruß Robert.

25.11.2019 Michael, Auf der Naturroute durch Essen

ca. 55 Km, 29 Teilnehmer. Wetter: Bewölkt, aber trocken.
Von der Glocke aus über die Erzbahntrasse zum Rhein-Herne-Kanal. In westlicher Richtung weiter zum alten Hafen Bismarck. Kaffeepause.
Kurz hinter der Zeche Nordstern ging es auf der Naturroute weiter in Richtung Zollverein. Nach Süden bis zur Bar Celona am Ruhtalradweg. Nur noch ein kurzes Stück zum Steeler Weihnachtsmarkt. Mittagspause.
Dem Ruhrtalradweg bis Bochum-Dahlhausen folgend, dann über den Springorum-Radeweg weiter zur Bochumer Innenstadt.
Einige von uns gönnten sich dann noch einen kleinen Glühwein auf dem
“ Karussell “ des Husemannplatzes.
Ich hoffe, dass es den Teilnehmern genau so viel Spaß wie mir machte.
Liebe Grüße, euer Michael

11.11.2019 Ute, Dortmunder Westen

Ein Tag voller Höhepunkte
Für Aufsehen der 38 Teilnehmer Innen sorgte bereits vor der Abfahrt Manni aus Herne, der mit einem( Leih-)Liegerad die Radhausglocke umkurvte.

Pünktlich um 11.11 Uhr erreichten wir zur Kaffeepause eine Bäckerei am Volkspark in Langendreer. Die Mitarbeiterinnen waren mit der Eröffnung der Karnevalssession aber derart überfordert, dass nicht alle Pedaleure ihr Pausengetränk wie gewünscht erhielten.

Die Fahrt durch die Dortmunder Ortsteile Somborn, Lütgendortmund, Huckarde, Nette und Mengede verlief dagegen nur für die Bayern München-Fans um Wolfgang besonders genussreich, sie standen noch sichtbar unter dem Eindruck des 4:0 Sieges vom vorausgegangenen Samstag.
Sehr zufrieden waren ca. zwanzig MontagsradlerInnen mit dem Mittagsangebot des China-Restaurants  im Herzen Mengedes.
Die Steigung zum topografischen Höhepunkt der Tour  im Castroper Ortsteil Schwerin bewältigten alle Teilnehmerinnen mit Bravour. Hier zeigte sich, wie positiv sich die regelmäßige Teilnahme an den Montagsrunden des Sommerhalbjahres auf das Ausdauerleistungsvermögen ausgewirkt hat!
Das Finale der zeitweise sonnigen und trockenen Montagsrunde läutete Jürgen mit einem lauten Knall ein. Einen solchen Defekt hatte bisher kaum ein(e) Mitradler(in) erlebt.
Bis Montag am Bahnhof Schee!
Liebe Grüße, Ute

04.11.2019 Willi, Wasserbahnhof Mülheim

Als wir uns am 4. November an der Glocke trafen, konnte man weder am Wetter (es war trocken, mild, am Himmel gab es blaue Wolkenlücken, ab und an zeigte sich die Sonne) noch an der Teilnehmerzahl (35 Radlerinnen und Radler waren gekommen) erkennen, dass es sich um die erste Winter-Montagsrunde handelte. Über den Springorum – Radweg, durch das Neveltal, über den Ruhrtalradweg, am Baldeneysee entlang (wo wir am Haus Scheppen eine Kaffeepause machten), durch Werden und Kettwig erreichten wir Mülheim, wo wir uns in der Fußgängerzone für die Rückfahrt stärkten.
Während der Rückfahrt über den RS 1, an der Gruga vorbei, hinunter zur Ruhr, dann wieder durch das Neveltal und die Springorum – Trasse zurück zum Ausgangspunkt, den wir nach 85 km gegen 16.45 Uhr erreichten, entsprach das Wetter dann schon eher der Jahreszeit.

Gruß Willi.

21.10.2019 Willi, Berger Hof mit Bandweberei

30 Radlerinnen und Radler trafen sich am 21. Oktober zur letzten großen Sommer – Montagsrunde in diesem Jahr, die den Bergerhof zum Ziel hatte. Über die Springorumtrasse, die Kosterbrücke, an Hattingen vorbei und über die Schulenburg-Trasse erreichten wir Niedersprockhövel, wo wir eine Kaffeepause einlegten. Weiter über die Trasse und durch die wunderschöne Landschaft der oberen Elfringhauser Schweiz mit herrlichen Ausblicken und einem hügeligen Streckenverlauf erreichten wir den Bergerhof, wo wir uns mit rustikalen Köstlichkeiten für die Rückfahrt stärkten. Davor besuchten wir noch das Bandwebereimuseum in Elfringhausen, wo zwei ehemalige Weber uns die Geschichte der Bandweberei, die in diesem Raum bis Anfang der 1970er Jahre eine wichtige Erwerbsmöglichkeit für die 600 Einwohner dieses Ortes war, erklärten und die Funktionsweise der historischen zum Teil über 100 Jahre alten Webstühle erläuterten.Danach radelten wir durch das Felderbachtal, durch Nierenhof, an der Ruhr entlang, durch das Neveltal und den Schlosspark Weitmar zum Ausgangspunkt, den wir nach knapp 70 km gegen 16 Uhr 30 erreichten.

Gruß Willi