01.04.2019 Jürgen, Landschaftspark Dui.-Nord

Besser konnte es  gar nicht kommen, schon bei der Abfahrt von der Glocke -strahlende Sonne und blauer Himmel-. Mit 32 Radlern ging es los zum im Sommer 1994 eröffneten Landschaftspark Duisburg, einer ehemaligen Eisenhütte, die seit den Anfängen des 20ten Jhd. bis zur Stilllegung 1985 betrieben wurde. Unsere Strecke ging entlang bekannter Wege nach Essen, vorbei am Centro Oberhausen. Von dort fuhren wir über teils sehr gut ausgebauter Radwege noch weitere 8 km zum Landschaftspark. Leider war ,wie vielerorts, das „Restaurant Hauptschalthaus“ montags geschlossen, aber der „Kiosk am Hochofen“ hatte eine gute Auswahl an Getränken sowie warmen und kalten Speisen zu bieten. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen  konnten wir an den gepflegte Außenanlagen Tischen, Bänken und Sonnenschirmen die Mahlzeiten genießen und verweilen. Auf der einen  Seite die große Halle der Kraftzentrale und zur anderen zwei noch gut erhaltene Hochöfen sowie diverse Hilfsanlagen. Einige Teilnehmer waren so gut drauf und bestiegen den Hochofen 2 bis zur Aussichtsplattform in luftigen 30m Höhe. Von hier aus bot sich eine fantastische Rundsicht über die noch verbliebenen Hüttenanlagen sowie das weite Umland. Zurück ging es dann entlang des Kanals bis zur Erzbahntrasse. Beim Holger gab’s dann den üblichen Zwischenstopp für eine letzte Stärkung in Form von Eis und Getränken bevor die Teilnehmer sich dann in verschiedenen Richtungen auf die Heimfahrt machten.

Eine schöne Tour, beim nächsten Mal werde ich noch eine kleine Rundfahrt durch den Park einplanen.  Bis zur nächsten Tour,  Jürgen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25.03.2019 Robert, Wasserbahnhof Mülheim

Zum Wasserbahnhof TL Robert (i.V. für Willi), 92 Km, 486 Hm.

Zu 17. sammelten sich wir uns an der Glocke, um bei viel Regen auf die Tour nach Mülheim zu starten! Da der Springorum-Radweg, sowie der Tunnel am Eisenbahnmuseum gesperrt waren, machten wir einen Umweg durch das Weitmarer-Holz und dem Radom runter zur Ruhr.

Der kräftige Gegenwind forderte einigen Tribut bei der Leistung, als auch bei der Gruppenstärke; waren wir hier doch nur noch 12 Teilnehmer zur 1. Pause bei der BarCelona..

Am Baldeney-See entlang ging es weiter Richtung Kettwig.

Tolle Wolkenformationen, in Abwechslung mit der Sonne, halfen immer wieder die Laune zu steigern. Kurz vor Mülheim erschreckte uns ein kräftiger Donner, doch der Wind trieb dieses Gewitter weit an uns vorbei. Am Wasserbahnhof war es außer einigen blühenden Bäumen leider etwas Trist. Pausiert wurde in der Nähe, an der neugestalteten Marina.

Der Versuch, den Aufzug zum RS1 zu nutzen scheiterte und wir fuhren auf bekannten Wegen zur Zufahrt des RS1. Hier half uns kräftiger Rückenwind die letzten 30 km zügig und trocken zurückzulegen.

Gegen 17.00 Uhr erreichten wir Bochum.

18.03.2019 Robert Straußenfarm

Zur Straußenfarm TL Robert, 75 Km, 470 hm

16 Muntere sammelten sich wie immer an der Glocke, um entgegen dem angesagten Wetter auf Gutes zu hoffen!

Die Ruhr zeigte uns ihre überschwemmten Ufer, die Wege, die wir Richtung Essen wählten, waren durchweg gut befahrbar.

Lediglich auf Höhe der Gruga wechselten wir auf Regenkleidung. Als alle zur Weiterfahrt bereit waren, war auch der Regen schon weitergezogen.

Um die Margaretenhöhe herum fuhren wir die Wasserroute nach Süden und verweilten kurz am Halbach-Hammer, um dort ein Stück Industriegeschichte zu erleben.

Weiter ging es durch den Wald bis zur Wetterwarte NRW, Klaudia kam leider nicht heraus, dafür aber die Sonne. Leicht wellig fuhren wir dann zur Straußenfarm, wo edle Tiere über die Weide spazierten.

Dann runter zur Ruhr, andächtig gedachten wir bei den 12 Aposteln lieber nicht zu fasten sondern uns zu stärken.

Der Wind gab uns auf dem Rückweg ordentlich Schub. Am Baldeneysee entlang weiter zur roten Fähre und dann weiter zum flutenden Nebenarm der Ruhr, der uns leider einen Umweg bescherte.

Wir wählten dann die Strecke über Steele und Leithe und hatten dort Glück bei einer Schlammdurchfahrt, dass keiner steckenblieb.

Als wir wieder im Bochumer Zentrum ankamen, waren wir uns einig, einen tollen Tag erlebt zu haben.

Liebe Grüße Robert.

Straußenfarm Mülheim

 

 

 

11.03.2019 Ute und Helmut wetter-bedingt Zollverein.

Helmut, Zollverein statt Deilbachtal.
Sechs Radler der Montagsrunde genossen die Vorteile des Radfahrens bei Sturm und Regen:
– es gab kaum Gegenverkehr,
– die Nässe wusch die Pollen aus der Luft, Allergiker hatten einen erholsamen Tag,
– die Radler sparten sich die Sonnencreme,
– die Biergärten hatten geschlossen, das tat dem Portemonnaie und der Figur gut,
– man konnte seine Problemzonen unter weiter Regenbekleidung verstecken,
……..
Da der Weg zum und im Deilbachtal durch umgestürzte Bäume und dem Ruhrhochwasser beeinträchtigt war, fuhren wir zum Kaffee zur Zeche Zollverein.
Anschließend trotzten wir dem Sturmtief „Eberhard“ im Nordsternpark, am Kanal und auf der Erzbahntrasse.
Bis Montag! Helmut

25.02.2019 Michael +Klaus, Hengsteysee

38 Radlerinnen und Radler trafen sich an diesem Montag, dem 25.02.an der Glocke. Ich meine, es war der schönste Montag, den ich je im Februar erlebt habe. Wunderbarer blauer Himmel und am frühen Nachmittag etwa 20 Grad. Was will man mehr? Es ging nach WIT.- Heven an SONNENSCHEIN vorbei, zum Ruhrufer. Über die Brücke Bommern wechselten wir die Flussseite und fuhren nach Wengern. Kaffeepause in der uns bekannten Bäckerei mit den netten Verkäuferinnen. Nun nach Wetter. Sehr beachtlich empfinde ich die Renaturierungsmaßnahmen auf diesem Teilstück des Ruhrtal-Radweges. Am Südufer des Harkortsees entlang zum Wasserschloss Werdringen. Von hier aus war es dann nicht mehr weit zum Ortskern Herdecke. Dort machten wir dann eine ausgiebige Mittagspause. Nun am Nordufer des Sees zurück in Richtung Heimat. Der Weg führte uns an der Ruhrschleuse Witten vorbei weiter zum Kemnader See. Nun noch das Lottental zur Baumhofstr. hoch und ein kurze Stück  zur Markstr. Hier löste sich die Runde auf. Es waren komfortable 63 KM und ich habe ganz überwiegend zufriedene Gesichter gesehen. Nur einmal kam in Wetter bei einer Straßenquerung etwas Hektik auf. Ich werde mich bemühen, in Zukunft noch umsichtiger zu fahren, denn ohne Sturz oder Unfall lebt es sich halt besser.
Ich wünsche uns viele fröhliche Sommerrunden und tolle Touren. Euer Michael