30.09.2019 Helmut, Radrennbahn

TL Helmut,        64 km
Beim Weltmeisterschafts-Straßenrennen der Radprofis in Yorkshire hatten am Vortag zahlreiche Fahrer bei Dauerregen und Wind den Wettbewerb vorzeitig beendet. 18 MontagsrundenfahrerInnen ließen sich von den widrigen Witterungsbedingungen im Ruhrgebiet am darauffolgenden Tag nicht beeindrucken und erreichten nahezu geschlossen das Ziel.
Auf dem Walter Lohmann-Ring in Altenbochum war nach Zielfotoentscheid Mechthild A. mit ihrem neuen Rad vorne, die Runde auf der ,,Niere“ in Dortmund sah Wolfgang D. als Sieger, der nach langer Verletzungspause allmählich seine alte Form wiederfindet. Robert L. konnte durch einen schleichenden ,,Platten“ nicht in die Entscheidung eingreifen. Er hätte sonst im Spurt vermutlich eine gute Rolle gespielt!
Auf (zeit-)neutralisierter Strecke erreichten wir über Großholthausen den ,,Rheinischen Esel“ und entschlossen uns zu einer Flussüberquerung mit der Ruhrfähre bei Hardenstein. Das Wasser hatte sich beruhigt, Probleme mit der Seekrankheit gab es nicht, vom Skorbut bleiben wir ebenfalls verschont!
Bis Montag am Früchteteppich! Helmut

23.09.2019 Lothar ,Tetraeder

8 tapfere Radler – nein, keine Radlerinnnen anwesend – versammelten sich trotz trüber Wetteraussichten an der Glocke, um die Halde bei Prosper-Haniel zum Tetraeder zu erklimmen. Der Wettergott hatte unsere Gebete erhört und ließ mit unserem Start um 9.30 Uhr den Regen stoppen.
Ab 12.00 Uhr ließ er zu unserer Freude sogar die Sonne scheinen. Los ging es auf altbekannten Wegen über die Erzbahntrasse in Richtung Zollverein über Nordstern zum Tetraeder. Auch ein Plattfuß kurz hinter Holgers Bude konnte unsere gute Laune nicht trüben.
Nach kurzer Frühstückspause an einem am Wege liegenden Bistro ging`s weiter. Am Tetraeder angekommen trübte diesiges Wetter zunächst den Blick über das Ruhrgebiet. Da auch die Schalke-Arena im Dunst lag, blieb den BVB-Fans dieser Anblick erspart. Weiter ging es zur Bottoper Innenstadt, wo wir eine 1-stündige Mittagspause einlegten. Gegen 2 Uhr traten wir den Rückweg an und kamen gegen 16.00Uhr bei Holger an und saßen dort noch ein Weilchen zusammen bevor die Gruppe sich auflöste und jeder individuell den Weg nach Hause antrat.

09.09.2019 Jo Nordbahntrasse

19 Radler/innen trafen sich um 9:30 an der Glocke.

Durch Eppendorf und Mundscheid ging es über den Springorum Radweg zur Pontonbrücke in Dahlhausen. Hier warteten noch 5 weitere Radler/innen und somit waren wir komplett.

Längs der Ruhr, durch den Schulenburgtunnel,  erreichten wir Sprockhöfel zum 2. Frühstück. Im nächsten Tunnel (SCHEE) unterquerten wir die Autobahn A46 und erreichten die Wasserscheide Ruhr / Wupper. Nun ging es immer leich abwärts und von den Brücken und Viadukten schauten wir in das Tal der Wupper. Die Mittagspause in W -Barmen war sonnig und warm.

Der Rückweg begann zunächst mit einem knackigen Anstieg zur Trasse. Über Herzkamp, Felderbachtal, Nierenhof und Balkhausertal erreichten wir wieder die Ruhr. An der Pontonbrücke, nach 80 KM und etlichen HM, mit  einer 10 KM langen Abfahrt, sagten wir Ade bis zum Nächsten mal. Gut Rad Jo.