25.03.2019 Robert, Wasserbahnhof Mülheim

Zum Wasserbahnhof TL Robert (i.V. für Willi), 92 Km, 486 Hm.

Zu 17. sammelten sich wir uns an der Glocke, um bei viel Regen auf die Tour nach Mülheim zu starten! Da der Springorum-Radweg, sowie der Tunnel am Eisenbahnmuseum gesperrt waren, machten wir einen Umweg durch das Weitmarer-Holz und dem Radom runter zur Ruhr.

Der kräftige Gegenwind forderte einigen Tribut bei der Leistung, als auch bei der Gruppenstärke; waren wir hier doch nur noch 12 Teilnehmer zur 1. Pause bei der BarCelona..

Am Baldeney-See entlang ging es weiter Richtung Kettwig.

Tolle Wolkenformationen, in Abwechslung mit der Sonne, halfen immer wieder die Laune zu steigern. Kurz vor Mülheim erschreckte uns ein kräftiger Donner, doch der Wind trieb dieses Gewitter weit an uns vorbei. Am Wasserbahnhof war es außer einigen blühenden Bäumen leider etwas Trist. Pausiert wurde in der Nähe, an der neugestalteten Marina.

Der Versuch, den Aufzug zum RS1 zu nutzen scheiterte und wir fuhren auf bekannten Wegen zur Zufahrt des RS1. Hier half uns kräftiger Rückenwind die letzten 30 km zügig und trocken zurückzulegen.

Gegen 17.00 Uhr erreichten wir Bochum.

18.03.2019 Robert Straußenfarm

Zur Straußenfarm TL Robert, 75 Km, 470 hm

16 Muntere sammelten sich wie immer an der Glocke, um entgegen dem angesagten Wetter auf Gutes zu hoffen!

Die Ruhr zeigte uns ihre überschwemmten Ufer, die Wege, die wir Richtung Essen wählten, waren durchweg gut befahrbar.

Lediglich auf Höhe der Gruga wechselten wir auf Regenkleidung. Als alle zur Weiterfahrt bereit waren, war auch der Regen schon weitergezogen.

Um die Margaretenhöhe herum fuhren wir die Wasserroute nach Süden und verweilten kurz am Halbach-Hammer, um dort ein Stück Industriegeschichte zu erleben.

Weiter ging es durch den Wald bis zur Wetterwarte NRW, Klaudia kam leider nicht heraus, dafür aber die Sonne. Leicht wellig fuhren wir dann zur Straußenfarm, wo edle Tiere über die Weide spazierten.

Dann runter zur Ruhr, andächtig gedachten wir bei den 12 Aposteln lieber nicht zu fasten sondern uns zu stärken.

Der Wind gab uns auf dem Rückweg ordentlich Schub. Am Baldeneysee entlang weiter zur roten Fähre und dann weiter zum flutenden Nebenarm der Ruhr, der uns leider einen Umweg bescherte.

Wir wählten dann die Strecke über Steele und Leithe und hatten dort Glück bei einer Schlammdurchfahrt, dass keiner steckenblieb.

Als wir wieder im Bochumer Zentrum ankamen, waren wir uns einig, einen tollen Tag erlebt zu haben.

Liebe Grüße Robert.

Straußenfarm Mülheim

 

 

 

11.03.2019 Ute und Helmut wetter-bedingt Zollverein.

Helmut, Zollverein statt Deilbachtal.
Sechs Radler der Montagsrunde genossen die Vorteile des Radfahrens bei Sturm und Regen:
– es gab kaum Gegenverkehr,
– die Nässe wusch die Pollen aus der Luft, Allergiker hatten einen erholsamen Tag,
– die Radler sparten sich die Sonnencreme,
– die Biergärten hatten geschlossen, das tat dem Portemonnaie und der Figur gut,
– man konnte seine Problemzonen unter weiter Regenbekleidung verstecken,
……..
Da der Weg zum und im Deilbachtal durch umgestürzte Bäume und dem Ruhrhochwasser beeinträchtigt war, fuhren wir zum Kaffee zur Zeche Zollverein.
Anschließend trotzten wir dem Sturmtief „Eberhard“ im Nordsternpark, am Kanal und auf der Erzbahntrasse.
Bis Montag! Helmut